
VW erhöht Rückstellungen für britischen Autokreditskandal auf 855 Millionen Euro
Der Volkswagen-Konzern hat seine Rückstellungen für drohende Schadenersatzforderungen im Zusammenhang mit dem britischen Autokreditskandal signifikant aufgestockt. Hintergrund sind rechtliche Auseinandersetzungen über unzulässige Provisionszahlungen bei Fahrzeugfinanzierungen, die bereits mehrere Automobilhersteller belasten. Angesichts weiterer anhängiger Klagen müssen betroffene Unternehmen mit einer Ausweitung der finanziellen Haftungsrisiken rechnen.




































