
Brandanschlag in München: Hinweise auf russische Geheimdienstaktivitäten
Ermittlungsbehörden sehen starke Indizien dafür, dass ein Brandanschlag auf ein Münchener Rüstungsunternehmen im Auftrag russischer Geheimdienste verübt wurde. Der Vorfall wird als Teil einer hybriden Bedrohungslage eingestuft, bei der Sabotageakte zur Destabilisierung dienen sollen. Solche Taten ziehen regelmäßig Ermittlungsverfahren wegen staatsschutzgefährdender Straftaten und Sabotage nach sich, oft unter Federführung des Generalbundesanwalts.
















